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phishing mit Angel

Der Mensch hat in den letzten Jahren die Erde ausgebeutet. Er rodet Wälder ab, reißt die Macht an sich und beutet die Kleinen aus, die arm am Boden liegen. Leider gibt es nicht nur solche Dinge, die auf der Welt stattfinden, sondern auch in der Computerbranche zählt der Mensch als ein sehr großes Risiko. Er häckt sich in die PCs ein und findet wichtige Daten heraus, die er dann für seine Zwecke verwenden kann, wie zum Beispiel beim Pishing.

Phishing sind Emails unter falschem Namen. Sie werden versendet, um an die Daten der betreffenden Personen zu kommen, die man haben möchte. Wie erkennt man also die Fälschung? Natürlich es sind Rechtschreibfehler in der Mail, doch auch eine fremde Sprache kann sich hervorheben.

Deshalb sollte man von fremden Absendern auch keine Mails öffnen. Der Absender fordert auf, den Anhang zu öffnen und in diesem sind die Häckerangriffe verborgen. Wer also eine fremde Mail bekommt und der Absender fehlt oder er diesen nicht zuordnen kann, der sollte die Finger vom Öffnen lassen.

Manchmal sind auch Links eingearbeitet, auf die man klicken soll. Durch Phishing können nicht nur wichtige Daten an die Häcker weitergeleitet werden, es kann auch alle Passwörter offen legen und das ist sehr gefährlich, vor allem beim Onlinebanking oder anderen wichtigen Sachen, wo man Geld transferiert. So kann man schnell eine große Summe verlieren.

In den letzten Jahren gab es einige neue Methoden vom Phishing. So ist es sehr leicht mit schadhaften Programmen, wie zum Beispiel einem Trojaner den PC der auszuspionierenden Person zu häcken. Man kann mithilfe des Trojanischen Pferdes eine Bankseite zwischenschalten und erfährt so jeden Vorgang, die Menge des Geldes auf dem Konto und vieles mehr.

Dieser Vorgang wird Man-in-the-Middle-Angriff genannt und der Mann, der sich zwischen Bank und Kunde geschalten hat, bekommt alle Daten handfest geliefert. Also braucht man keine Mail mehr, um sich frei auf dem PC und im Bankpostfach bewegen zu können. Diese neue Methode erfordert auch nichts mehr, was man freischalten muss. Das Opfer merkt gar nicht, wie man sich einhäckt und die Daten klauen kann.

Auch das TAN Verfahren ist vor solchen Angriffen nicht sicher und deshalb kommt es manchmal zu Vorfällen, in denen die Betrüger den gesamten Rahmen des Kontos überwachen und auf das Geld verfügen können.

Nicht nur das Bankkonto durch diese Art von Betrug in Gefahr, auch PayPal kann gehäckt werden. Dies ist nur eins von den Online-Bezahlsysteme.

Durch das neuartige Phishing kann man auf alle Konten zugreifen, sei es Amazon oder Weltbild, Otto oder ein anderes Bestellprogramm. Die Kreditkarte ist dort hinterlegt und die Bankdaten ebenfalls. Also hat der Betrüger auch hier leichtes Spiel, ohne, dass das Opfer etwas merkt.

Der Vorgang wird Identitätsdiebstahl genannt und im Namen des Opfers können Handlungen ausgeführt werden, wie Bestellungen entgegengenommen, sich selbst an eine Packstation das Paket schicken lassen und das Opfer muss es bezahlen, erhält aber nie die Ware.

Durch sowas kann ein sehr hoher Schaden entstehen. Auch Überweisungen über das Konto könnten getätigt werden, die zu Vermögensschäden führen. Schon allein in den USA gab es schätzungsweise im Jahr 2011 mehr als 250.000 solche Attakten.

Die Erbeutung der Schäden liegen pro Opfer zirka bei 4500 Dollar. Auch in Deutschland kommt es häufiger zu solchen Phishing Attakten. Deshalb sollte man sich in Acht nehmen und sich versuchen durch solche Dinge zu schützen. Ein sehr gutes Antivirenprogramm sorgt dafür, dass ein Trojaner schnell erkannt wird und sogleich bekämpft werden kann.

Eine andere Art vom Phishing ist das Spear-Phishing, ein gezielter Angriff auf Großkonzerne, wie zum Beispiel ien e Hochschule mit ihren Mails. So kommt man an die Daten der Schüler, die hier studieren. Mit einer Phishing Mail kann man Daten an die Banken und Sparkassen übersenden. Natürlich ist die Beute nicht immer hoch, doch es gibt Zufallsprinzipe, in denen man die Daten entdeckt und die Ausbeute auch hier hoch ist. Man nennt es auch Whales, was vom Walfang kommt und sich gegen Führungskräfte richtet. Wieder ein anderes Vorgehen ist das Pharming, auch eine Art von Phishing. Denn hier geht es um eine Manipulation von Webbrowsern. All diese Formen sind strafbar, werden jedoch von einigen immer noch gemacht und sich an Opfern bereichert. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn man was im Netz bestellt oder seine Daten preisgibt.

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